Methodik

Alles ist mit allem verbunden. Auf der Welt ist alles miteinander vernetzt.

So lebt der Mensch auf dieser Welt in den verschiedensten Systemen und ist mit allem verknüpft. Mit der Familie, den Freunden und Menschen auf der Arbeit und in der Freizeit.

Wenn alles gut und harmonisch verläuft, ist das Leben reibungslos glatt, wunderbar und herrlich.

Ist das nicht der Fall, fühlen wir uns verstrickt und gefangen und sind unglücklich. Oder beschädigt, beeinträchtigt, gebremst, gehetzt.

Nun, nutzen wir doch die hilfreiche Erfahrung eines Perspektivwechsels. Zeit zum Innehalten um den Verstrickungen des Lebens auf die Spur zu kommen, das entstandene Ungleichgewicht wieder herzustellen.

Mit Aufstellungsarbeit oder Familienaufstellung bezeichnet man ein Verfahren, bei dem Personen oder Gegenstände stellvertretend für Mitglieder des Familiensystems eines Klienten angeordnet werden, um aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition Muster innerhalb jenes Systems erkennen zu können.

Es ist das Nachstellen eines Systems, um Konflikte aufzudecken mit dem Ziel, negative Muster herauszuarbeiten und möglichst zu lösen.

Zum Beispiel mittels verschiedener Holzfiguren (rund/eckig, groß/klein), haben Klienten die Möglichkeit, ihr Anliegen und die daran beteiligten Menschen, Informationen, Empfindungen, etc. auf einem Aufstellungsbrett zu platzieren.

Der Klient erklärt und beschreibt in einem Vorgespräch sein Anliegen. Dann erfolgt die Aufstellungsarbeit. Im Anschluss findet ein Nachgespräch statt.

Der Klient hat einen Auftrag. Er bestimmt, was das Ziel ist.

Sind Träume nur Schäume?
Träume sind Lebensräume. Träume schauen in Lebensräume.
Der Schlaf und die Träume sind ein wichtiger Teil des Lebens.
Träume haben wichtige Funktionen in unserem Leben. Die meisten räumen mit dem Tag auf und diese Träume vergessen wir schnell – das sind die Schäume.
Andere Träume beschäftigen uns sehr lang – das sind die, die in Lebensräume schauen.
Manchmal bleiben nur Bruchstücke präsent, andere bewegen in ihrer ganzen Länge zutiefst unser Innerstes, wühlen auf oder besänftigen uns.
Manche Träume machen uns neugierig, andere stimmen nachdenklich. Einige unserer Träume treten immer wieder auf. Manche lassen uns plötzlich mit einem Lachen, andere mit Tränen aufwachen.
In unseren Träumen offenbaren sich Gefühle und Einsichten – oft in einer schwer verständlichen, surrealen Bildersprache. Und obwohl es wohl kaum etwas Individuelleres als Träume gibt, folgen sie doch auch kollektiven Mustern. Das macht sie der Deutung zugänglich.
Traumdeutung heißt, Seelenräume in Worte fassen. Gemeinsam, Sie und ich, gehen wir hinein, besprechen und interpretieren das Gesehene und Gefühlte. Je mehr Sie sich hineintrauen, desto verständlicher wird Ihre Bildsprache. Seien Sie gespannt und neugierig auf unerwartete Sichtweisen, überraschende Lösungen und erstaunliche Aspekte Ihres Ich.
Träume moralisieren nicht. Deswegen fragt unsere Traumbesprechung nicht nach Gut und Böse, richtig oder falsch. – Träume erzählen, was wir schon wissen, aber nicht wahrhaben wollten. Mit ihrer verzwickten Bildsprache zwingen sie uns zur Beschäftigung mit einem wichtigen Thema. Unsere Traumdeutung holt also eine Situationsbeschreibung Ihres Ich ans Tageslicht. Und macht es so Ihrem Verständnis zugänglich.
Gemeinsam, Sie und ich, werden wir Ihren Traum besprechen und interpretieren.
Sie dürfen gespannt und neugierig sein auf das Verstehen Ihres Traumes.
Wir stellen hier nicht die Frage:
Warum ist das so? Sondern die Frage: Was machen wir damit?
Schärfen Sie mit Freude und Neugier die Sinne für Ihre Träume.

Bedingungslose positive Zuwendung und Wertschätzung des Menschen sind die Grundlagen der Gesprächstherapie.
Es ist eine psychotherapeutische Methode, bei der der Klient bzw. die Klientin durch Gespräche seine bzw. ihre Probleme selbst erkennen und zu lösen lernt.

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist eine systematische, gut zu erlernende Entspannungstechnik.

Sind die Muskeln z.B. stressbedingt übermäßig angespannt, kann das zu dauerhaften gesundheitlichen Problemen führen.

Regelmäßig praktiziert kann progressive Muskelentspannung die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden stärken.

Die tiefe Entspannung der gesamten Muskulatur wirkt vor allem beruhigend. Vielen Beschwerden kann man durch progressive Relaxation vorbeugen. Zudem hilft die Entspannungstechnik als begleitender Ansatz während einer Therapie.

Autogenes Training ist eine klassische Selbstentspannungsmethode. Sie wurde vom Berliner Psychiater J.H.Schultz entwickelt.

Die Anwendungsbereiche des Autogenen Trainings bestehen vor allem in der Stressreduktion. Sie hilft, in verschiedenen Lebensphasen wieder zu mehr Ruhe zu gelangen. Viele Menschen nutzen Autogenes Training zum Einschlafen oder zur mentalen Stärkung.

Lernen Sie wie Autogenes Training funktioniert und wie Sie Ihren Körper damit positiv beeinflussen können.

Es basiert auf der Erkenntnis, dass Körper und Psyche eines Menschen immer in Abhängigkeit voneinander agieren und reagieren. Das heißt, mit dem Geist lässt sich der Körper steuern und umgekehrt.

Das Autogene Training ist eine weit verbreitete und anerkannte Methode, insbesondere bei vegetativen Störungen.

Viele verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Wirksamkeit von Autogenem Training.

Indikationsschwerpunkte


Lebens- und Sinnkrisen
Sorgen und Belastungen
Stress- und Erschöpfungszustände
Burnout, Depression und Sinnverlust
Unterstützung in herausfordernden Lebenssituationen
Wegfindung bei Orientierungsphasen und
Entwicklung neuer Perspektiven für persönliches Wachstum und Transformation
Aussöhnung mit dem inneren Kind